Die Informationsveranstaltung des Planungsverbandes Region Chemnitz zum ROPW in Freiberg hat aufgezeigt, wie es um „unsere Demokratie“ bestellt ist. Bürgerbeteiligung wird vorgegaukelt, gibt es aber nicht ...
Und das tun wir besonders gut in Freiberg! Denn auf unser Klimaschutzkonzept hat „die Welt“ schon lange gewartet! Diesen Eindruck konnte man durchaus in der Sitzung des Freiberger Stadtrates am 7. Mai dieses Jahres gewinnen.
Kürzlich durfte ich eine der besonderen Seiten meines Mandats erleben: An ihrem 90. Geburtstag besuchte ich die Seniorin Sigrid Söding, die mir persönliche Einblicke in ihr bewegtes Leben gab.
Eine Stadt wie Freiberg sollte sich genau überlegen, welche Signale sie sendet, insbesondere vor dem Hintergrund bereits bestehender Drogenproblematiken.
Die Schlagzeilen aus dem militärischen Konflikt zwischen Israel und Iran zeigen nur einen Teil der Realität. Das Freiberger Urgestein Hermann Frenzel hat viele Jahre im Ausland gearbeitet - u.a im Iran. FORUM AKTUELL hat ihn befragt.
Chemnitz war 2025 Kulturhauptstadt. Ein Ereignis, von den Oberen und der Kunst- und Kulturszene herbeigesehnt und von vielen kleineren Initiativen als Chance begriffen, endlich einmal Geld für die vielen „Nice-to-have“ Dinge zur Verfügung zu haben. Nun ist die Kulturhauptstadt Geschichte und es drängen die alten Probleme auf die Tagesordnung.
Wesentliche Daten und Entscheidungsgrundlagen der Dänischen Regierung zum Schutz und Erhalt des Sozialstaates sollen in Deutschland nicht einmal genannt werden.
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche... war ich mir sicher und blieb zu meinen Osterspaziergängen, ohne großen Anspruch, in der Region. Nur Heimatverbunden, nachhaltig und umweltschonend musste es sein, bei diesen Spritpreisen.
Oder wie das deutsche Nationalgefühl nach den Erfahrungen des 2. Weltkrieges mit dem Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1954 zurückkehrte. Eine Rezension zum Buch von Niklas Baumgart: „Die 11 größten Spiele des deutschen Fußballs“.
Trotz politisch versprochener Abstandsregeln sollen Anlagen künftig bis auf 600 Meter an Wohnbebauung heranreichen – Anwohner klagen schon jetzt über Lärm, Schlafmangel und politische Ignoranz.
Der Artikel in der FP vom 23. März 2026 über Dr. Mathilda Huss und ihren Vortrag geht nicht nur am Thema vorbei, sondern wiederholt auch Falschbehauptungen.
Ostern ist mit dem Ereignis der Auferstehung von Jesus Christus verbunden. Bei der Frage, ob es sich dabei um einen religiösen Mythos oder um ein tatsächlich stattgefundenes Ereignis handelt, kommen jedoch schnell geteilte Meinungen auf.
Aufmerksamen Besuchern der Vortragsveranstaltung am 20. März ist aufgefallen, dass die in der FP veröffentlichten Fragen und Antworten aus der sich an den Vortrag anschließenden Diskussion nicht zusammenpassen. Wir haben genauer hingesehen und Dr. Mathilda Huss dazu befragt.
Ich mache mir große Sorgen: Um die geistige Gesundheit unserer Brüder & Schwestern in Baden-Württemberg, die ihre Stimme zur Landtagswahl bei „Grün“ abgegeben haben – und ihr Gehirn offenbar gleich mit dazu.